Leuchtkästen können in verschiedenen Varianten als Blickfänger eingesetzt werden. Die Aluminiumprofile bilden das Grundgerüst. Hier werden High Power LED-Module eingesetzt, die durch spezielle Optiken eine homogene Lichtverteilung auf der Fläche ergeben. In das Aluminiumprofil werden Textilien mit digitalem Druck eingesetzt. Durch den speziellen Stoff wird eine brilliante Farbwiedergabe gewährleistet.
Der Leuchtkasten kann beidseitig mit Grafik bestückt werden und somit als freistehendes Element als Raumteiler verwendet werden, wie hier zu sehen bei Auto-Müller in Buchen.
Auf der Inhorgenta 2014 stellten wir im Hallendurchgang eine Aktionsfläche auf. Der Leuchtkasten mit der durchgehenden Stoffbahn bildete die Rückwand, mit einer Länge von 13 Meter ein durchaus imposanter Blickfang!
Einen Leuchtkasten einseitig mit Grafik bestückt setzten wir vielfach bei Messen als Rückwand ein.
Auch in Verkaufsräumen kommen Leuchtkästen zum Einsatz, hier in Wien aufgehängt an eine Wand. Das besondere bei diesem Leuchtkasten war, dass dieser auf der linken Seite einen Ausschnitt hat, da sich in dem kleinen Schrank darunter die Elektroverteilung befindet. Eine Herausforderung, aber durchaus lösbar.
Integriert in Wandvitrinen, z.B. aus der Serie MK 7000, lassen sich in einem Verkaufsraum je nach Saison verschiedene Themen kommunizieren. Am Valentinstag ein Motiv mit Herzen, im Frühling Tulpen, in der Weihnachtszeit die Farbe Rot,…Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Die Stofffahnen lassen sich werkzeuglos und in kürzerster Zeit wechseln.
Bei der MK SafeBox, unserer Sammlervitrine für Autoliebhaber, haben wir die Leuchtkästen als oberen Abschluß verwendet. Mit einem Himmelmotiv mit Wolken bedruckt beleuchtet der Leuchtkasten auch das Fahrzeug. Das Motiv spiegelt sich auf dem Auto und auch auf dem Spiegelboden.
WELTWISSEN. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin
Die Ausstellung Weltwissen in Berlin zeigte von September 2010 bis Januar 2011 anhand zahlreicher Objekte, Persönlichkeiten und Institutionen den Facettenreichtum vergangener und aktueller Forschung in Berlin. Faszinierende Sammlungsstücke, große Inszenierungen und zahlreiche Medien ließen die großen Ideen und Entdeckungen der Wissenschaften lebendig werden. Wissenschaft präsentierte sich als Abenteuer, Suche, Experiment und Streit, als Teil weltweiter Kooperationen, persönlicher Interessen und politischer Zusammenhänge.
In dem Ausstellungsbereich “Wissenswege” wurden elf Wege wissenschaftlicher Erkenntnis vorgestellt. Wissenschaft erschien als Teil kultureller Praktiken: als Suche, Reise, Streit oder Experiment. „Entwerfen und Verwerfen“, „Rechnen“, „Vermessen“, „Lehren“ oder „Interpretieren“ lauteten dementsprechend einige der Überschriften dieser Räume, die den Besuchern Einblicke in die wissenschaftliche Praxis gewähren sollten. Sie zeigten an ausgesuchten Beispielen, welche Wege Wissenschaft beschreitet, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen und zeichneten wesentliche Vorgänge der Produktion und Distribution von Wissen nach.
Die Homepage von Weltwissen dokumentiert die Ausstellung. Sie zeigt die einzelnen Ausstellungsbereiche und macht Audiokommentare, Hörspiele, Filme und Begleitmaterialien der pädagogischen Programme verfügbar.
Text: Weltwissen, Fotos: SPACE4/Brigida Gonzalez, Stuttgart
In der aktuellen Ausgabe vom Blickpunkt Juwelier erschienen: ein Artikel über die neue Schaufensterbeleuchtung MK OptiLight Window bei Jan Hofmann in Stuttgart.
Am Samstag den 13. September heisst es in München:
Holger Müller, der Geschäftsführer der MüllerKälber GmbH nimmt teil am European Superlative Adventure: in 8 Tagen durch 9 Länder des alten Kontinents. Abseits des Massentourismus gilt es, 3.500 km auf abgelegenen Pisten durch die vergessenen und abenteuerlichsten Regionen Süd-West Europas das Ziel, Lissabon, zu erreichen. Ein wahres Abenteuer!
Die Teilnahme an der Rallye, das Fahrzeug und die Umbauten sind privat finanziert. Vor der Rallye wurden Spendengelder gesammelt, von denen 50% an Organisationen, die vom Veranstalter ausgesucht wurden, gehen. Die andere Hälfte spendet Echte Helden an den ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis e.V.
Für einen Direktvermarkter von Fleisch und Wurst fertigten wir diese Sondervitrine an. Um die Firmenfarbe aufzunehmen haben wir die Türen des Stauraums mit grün hinterlackiertem Glas belegt.
Die Ganzglasvitrine mit Schiebetüren hat einen festverklebten Glasfachboden. Beide Präsentationsebenen sind mit LED-Streifen im Aluminiumkühlprofil dreiseitig beleuchtet. Die Stromzufuhr erfolgt in zwei vertikalen Profilen jeweils in der hinteren Ecke.
Damit der Transport zum Bestimmungsort ohne Komplikationen verlaufen konnte, wurde die Vitrine in zwei Teilen gefertigt, so dass der obere Präsentationsbereich getrennt werden kann vom Stauraum.
Der Dank von der Kundin hat uns sehr gefreut!
Die Vitrine, die ich über Sie bezogen habe hat sich als sehr gute Investition erwiesen.
Sie ist ein richtiger Hingucker, da auch die ausgestellte Ware farblich mit der Vitrine abgestimmt ist. Vielen Dank!Doris Häberle
Letzte Woche erreichte uns eine Nachricht über Facebook von Goldschmiedemeisterin Katrin Schäfer aus Köln, die das ganze Team erfreute:
Danke an MüllerKälber… Dieser einmalige Verkaufstresen macht meine Goldschmiede zum einladenden Wohnzimmer für alle Freunde des guten Geschmacks! I love it!
Liken und folgen Sie Frau Schäfer auf Facebook!
Nach einer langen Umbauphase ist das Haus der Stadtgeschichte im Mai 2014 mit neuer Konzeption wieder eröffnet worden.
Eine interessante Ausstellung über die Stadtgeschichte von der Römerzeit bis heute bietet sich im ehemaligen Gerberhaus, welches Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut wurde und den Stadtbrand von 1634 überstanden hatte. Schwerpunkte sind Wirtschafts- und Hausgeschichte, Leben und Arbeiten sowie Aufbruch und neue Wege. Ein multimedial animiertes Stadtmodell ermöglicht unerwartete Einblicke in die Waiblinger Geschichte.
Für die Taschenkollektion der Marke Bogner galt es ein neues Shop-in-Shop Konzept zu entwickeln, welches Modular an verschiedene Flächen angepasst werden kann. Die Materialität wurde aus den Bogner-Stores übernommen, Eiche antik gewachst, Messing patiniert und Schwarzstahl.
Die Taschen werden sowohl an Pins gehängt als auch auf Fachböden gestellt. Für die Kleinlederkollektion wurde ein Möbel entwickelt, auf dem die Kollektion in ihrer Vielfalt und auch Taschen als Dekoration präsentiert werden kann. Als Highlightpräsenter wurde ein Tisch aus Holzscheiten mit einer Glasplatte als Ablagefläche entwickelt.
Die Rückwand bietet Platz für weitere Taschen und kann optional auch mit Beleuchtung ausgestattet werden, so dass die Präsentationsebenen entsprechend ausgeleuchtet werden können. Hier ist auch ein hinterleuchtetes Visual, welches ein Bild der aktuellen Kollektion darstellt. Auch ein beleuchtetes Bogner-Logo ist hier integriert. Analog zum Shop-in-Shop wurde eine neue Uhrenvitrine entwickelt, welche nun auch in den Stores eingesetzt wird.
Bei Anello Edelsmid in den Niederlanden galt es, den nur 28 Quadratmeter grossen Verkaufsraum umzugestalten. Wunsch des Kunden war es, dass einzelne Sockelvitrinen mit den Maßen b 400 x t 400 x h 1.500 mm verwendet werden, da diese durch die Einzelpräsentation einen besonderen Fokus auf die Produkte legen. Entlang der Wände wurden 11 Vitrinen aufgestellt. Im Sockel sind die Vitrinen mit weiß hinterlackiertem Glas belegt, drei davon mit braun hinterlackiertem Glas. Diese stehen vor dem großen Anello-Schriftzug, die Wand wurde durch eine besondere Tapete vom restlichen Raum abgesetzt. Um mehr Präsentationsfläche zu schaffen, erhielt jede Vitrine 3 Schubladen mit abschließbaren Glasplatten. Die Schubladen sind natürlich auch beleuchtet. So kann der Kunde in Ruhe “stöbern”, und bei Bedarf kann der Juwelier das Produkt aus der Schublade zur Ansicht herausnehmen.
Im Schaufenster befinden sich ebenfalls Sockelvitrinen im selben Grundmaß, jedoch sind zwei Präsentationsflächen übereinander angeordnet. Ebenfalls im vorderen Ladenbereich steht eine Schrankvitrine mit 2 Präsentationsebenen. Die Türen zu dem Stauraum unten sind auch mit hinterlackiertem Glas belegt.
Im hinteren Bereich befindet sich der Kassentresen, der einen Aufsatz als Zahlbrett hat. Dieser Aufsatz ist allseitig mit braunem hinterlackiertem Glas belegt. Die obere Platte des Kassentresens und auch der Besprechungstisch wurden mit einer weiß hinterlackierten Glasplatte ausgestattet, damit die Fläche der täglichen Beanspruchung stand hält.
“I wanted to let you know that we are very happy with the result.
Thank you for the whole process, design and thinking along with our wishes.”
Vincent Petersen,
Anello Edelsmid, Amersfoort, Niederlande
Im April 2011 feierte die Uhrenfabrik Junghans ihr 150-jähriges Bestehen und eröffnete auch das neue Firmenmuseum, welches die bewegte Geschichte des Traditionsunternehmens liebevoll nachzeichnet. Pensionierte Mitarbeiter hatten in monatelanger Recherche in den Firmenarchiven die Historie des ehemals grössten Uhrenherstellers ausgearbeitet und zu dieser Ausstellung zusammengetragen.
Vorausgegangen war ein kleiner Wettbewerb, nachdem der Vorschlag von MüllerKälber realisiert wurde. Es sollten ausreichend grosse Vitrinen entstehen, die flexibel bestückt werden können und sowohl grossen Wanduhren als auch kleinen Taschenuhren eine Platform zur Präsentation bieten. Aus dieser Anforderung heraus entstanden 6 verschieden breite Vitrinen, die diagonal im Raum angeordnet sind. Zentrales Element ist der Vitrinenkubus, in dessen Mitte sind Grafikplatten, somit kann von beiden Seiten bestückt werden. Der Vitrinenkubus steht auf einem Unterbau, der auch Stauraum bietet für weitere Exponate. Kubus und Unterbau werden optisch von einer U-förmigen Spange gehalten, bei den grösseren Vitrinen befindet sich noch zusätzlich eine Platte, an die Exponate gehängt sind und auch bei Bedarf ein Bildschirm angeschlossen werden kann. Die LED-Beleuchtung ist in die Vitrine integriert.
Weitere Vitrinen sind an der Fensterfassade angeordnet. Diese sind 2 Meter breit und nur 40 Zentimeter tief, die Exponate sind durch Stülphauben geschützt. Optisch gehalten wird die Vitrine durch eine grosse Rückwand, die auch für Exponate und Beschriftung genutzt wird.
Zusätzlich zu den Vitrinen im Mittelraum sind auch Hubvitrinen im Raum verteilt. Diese fahren per Fernbedienung den beleuchteten Vitrinenkubus aus dem Sockel hoch, so dass die Exponate nach und nach entdeckt werden können. Diese Vitrinen finden sich auch auf den Messeständen wieder, hier werden Messeneuheiten präsentiert.
















































