„Weniger ist mehr“ oder „wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein”
Das ist schon immer der Antrieb von MüllerKälber, und so ist es kein Wunder, dass wir immer wieder unsere Produkte neu überdenken und wenn möglich verbessern.

Die Vitrinenbeleuchtung MK OptiLight 02, das LED-Band im umlaufenden Kühlprofil, ist schon seit geraumer Zeit im Programm und hat bereits erste Nachahmer gefunden. Mit der neuen MK OptiLight 02-10 ist es gelungen, sowohl die Größe des Kühlprofils als auch den Stromverbrauch noch einmal zu halbieren – natürlich bei nahezu gleicher Helligkeit und gleichen CRI-Werten von > 90.

Auf den Fotos sehen sie die Gegenüberstellung, links die neue dünnere MK OptiLight 02-10 und rechts den momentanen Standard MK OptiLight 02. Derzeit bieten wir beide Beleuchtungssysteme parallel zueinander an, noch haben Sie die Wahl, welche Beleuchtung Sie wünschen.

Warum das alles? Mit diesen neuen Verbrauchswerten schonen Sie nicht nur den Geldbeutel und damit auch die Umwelt. Mit den neuen Modulen ist MüllerKälber in der Lage effiziente, von einen Stromanschluß unabhängige, Vitrinen für Ihr Roadshows anzubieten. Halber Stromverbrauch heißt entweder kleine günstigerer Akkus oder längere Nutzungszeit, je nach Kundenwunsch.





Der Unterschied ist minimal, bei der MK OptiLight 02-10 kommen lediglich 236 lux weniger an als bei dem MK OptiLight 02 Beleuchtungsmodul.
Oft begreift man Sachverhalte am besten, wenn man diese wirklich begreift, also in die Hand nehmen kann. So dachtes es sich auch ein Unternehmen, welches unter anderem chirurgische Implantate herstellt. Es benötigt grob 7 Arbeitsschritte um ein Implantat herzustellen.

Unsere Aufgabe war es, eine Wand zu entwickeln, die nur wenig tief ist und somit nicht in den Weg einragt, die Bildschirme hat für das Abspielen von Filmen, und Ablagen auf denen die Implantate liegen können.

Der Film wird abgespielt sobald der Taster darunter gedrückt wird und läuft für 2 Minuten in Schleife. Wird wärend dieser Zeit kein weiterer Film gestartet wird auf allen Monitoren wieder das Firmenlogo als Standbild gezeigt.




Eine andere Niederlassung der Firma hatte das erste Prozess Board gesehen und war sofort begeistert. Sie benötigten jedoch eine mobilere und kleinere Variante mit nur einem Bildschirm. Es sollte aber eine Ablage vorhanden sein, auf der Objekte mit bis zu 30 kg abgelegt werden können, und es sollten mehrere Taster auf der Ablage sein, über die dann unterschiedliche Filme laufen.

Dabei entstand diese Stele mit Bildschirm, insgesamt 4 Stück und alle haben unterschiedliche Tasteranzahlen.

Während das erste Prozess Board noch ohne Ton war, wollte die Niederlassung hier die Möglichkeit haben, Ton abzuspielen. Wir haben dies mit einem nicht sichtbaren Körperschalllautsprecher realisiert, der Ton kann separat eingeschaltet werden und auch die Lautstärke lässt sich regeln.

Weitere Prozess Boards sind schon in der Planungsphase :-)

Ein charismatischer Pfarrer und ein genialer Architekt schufen in den Wirren der frühen Nachkriegsjahre im Odenwald ein soziales Vorzeigeprojekt: die „Neue Heimat“ in Hettingen, eine der ersten Genossenschaftssiedlungen für Heimatvertriebene und bedürftige Einheimische. Das Haus in der Adolf-Kolping-Straße 29 überstand die Jahrzehnte fast unverändert, wurde saniert und beherbergt nun ein Museum. In dem kleinen Gebäude wird sichtbar, wie Egon Eiermann wahre Raumwunder konzipierte. Das Museum erzählt vom Leben der Bewohner und davon, wie Flüchtlinge aufgenommen wurden. Und es macht deutlich, wie durch das außergewöhnliche Engagement des Pfarrers Heinrich Magnani und das gemeinsame Anpacken vieler Hettinger eine Modellsiedlung entstand.

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung
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Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen, Foto Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung

Wenn jemand zu Dir sagt, das geht nicht, denke daran, es sind seine Grenzen, nicht Deine.
Manchmal gibt es erhöhte Sicherheitsanforderungen an eine Vitrine. Dann wird ein MK 640 Glasaufsatz nicht aus ESG sondern aus VSG gefertigt. VSG? Dies steht für Verbundsicherheitsglas. Hier werden 2 dünnere Glasscheiben miteinander verbunden, in der Mitte befindet sich eine dünne Folie. Diese verhindert, dass bei einem Glasbruch die Scheibe in tausenden kleiner Einzelteile zerspringt, sondern bindet diese und verringert das Verletzungsrisiko. Das VSG erschwert auch die Durchdringung des Glases, und es ist durchschlaghemmend.


Dieser Glasaufsatz wurde mit dem LED-Licht MK OptiLight 04-FORN ausgestattet, der LED-Platine mit 13 mm dünner Abdeckung. Die einzelnen LED-Punkte beleuchten die Objekte optimal. Der Glasdeckel ist in dem Bereich der Platine undurchsichtig, im Randbereich kann man durch das Glas schauen. In dem nächsten Bild sieht man auch unten links im Eck die Stromzufuhr, aus dem Sockel wird das Stromkabel in einem Metallrohr zu der Platine geführt.


Die Scharniere sind aus Edelstahl und das Schloss ist mit einer Abdeckung aus Metall gegen das Verdrehen geschützt. Auf diesen beiden Bildern sieht man die zwei Glasscheiben des VSG deutlich.

Wenn man die Vitrine auf Augenhöhe fotografiert, dann sieht man in die Beleuchtung nicht ein. Es ist ein schöner neutraler Glasaufsatz der die Objekte perfekt ausleuchtet.


Die Distanz zwischen Deinen Träumen und der Realität heisst: Handeln.

Ab hier bitte lächeln
Die neue Datenschutz-Grundverordnung und deren Inkrafttreten am 25.5.2018 ist derzeit ein grosses Gesprächsthema. Am liebsten bauen wir ja Vitrinen, aber auch wir mussten uns mit dem Thema Datenschutz auseinandersetzen.
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Beste Grüsse,
das MüllerKälber-Team


